Ostara / Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche 21.03.

Der Winter ist zu Ende, wenn Tag und Nacht in perfekter Balance sind.

Dieses Fest ist nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara benannt.
Die Kelten glaubten, überall wo Ostara, ihren Fuß aufsetzt, werden die Äcker und Felder wieder fruchtbar und sie bringt Licht, Wärme und Energie in die Welt.
Der Hase, das Tier der Frühlingsgöttin, war für die Menschen früher ein Sinnbild dafür, dass sie sich bereits auf dem Weg befindet, um den frostigen Winter endlich zu vertreiben.

Die Energie an Ostara können wir dafür nutzen, um unser inneres Gleichgewicht wiederzufinden.
Reflektiere doch heute mal über den Satz:
Was bedeutet für mich, im Gleichgewicht zu sein oder ins Gleichgewicht zu kommen?